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Please find attached the newsletter of Issue 02/2010. Contained are the new entries and updates from the period of 5 February to 13 May 2010. You can also read the newsletter at www.bmu.de/38293.
Topics of the current issue are, amongst others:
Petersberg Climate Dialogue: incentive for international negotiations
Renewables standing firm in economic crisis
* Hope for Sumatran Tiger and Co.
IMPRINT
Published by:
German Federal Ministry for the Environment, Nature Conservation and Nuclear Safety
Responsible: Karl Tempel (BMU)
Editor: Martina Hildebrand (BMU)
Production: wilhelm innovative medien GmbH
ISSN 1612-5509
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Friday, May 14. 2010
BMU Newsletter - Issue 02/2010
BMU Pressedienst Nr. 068/10 -- Gesundheit/ Umwelt
Gemeinsame Pressemitteilung mit dem Verband der Chemischen Industrie (VCI)
Gesundheit/Umwelt
Bundesumweltministerium und Chemieverband starten Kooperation zum Human-Biomonitoring
Das Bundesumweltministerium (BMU) und der Verband der Chemischen Industrie (VCI) haben eine Kooperation gestartet, um die Kenntnisse über Stoffe, die vom menschlichen Organismus aufgenommen werden, zu verbessern. Im Zentrum stehen dabei Stoffe, denen die Bevölkerung möglicherweise vermehrt ausgesetzt ist oder die eine besondere Gesundheitsrelevanz haben können, aber bislang im menschlichen Körper nicht messbar sind. In den nächsten zehn Jahren sollen so für bis zu fünfzig gemeinsam ausgewählte Stoffe oder Stoffgruppen geeignete Analysemethoden entwickelt werden, die dann in geeigneten Untersuchungen zur Anwendung gebracht werden. Die Kooperation soll zunächst in einer dreijährigen Pilotphase erprobt werden.
Für die Methodenentwicklung der Nachweisverfahren hat der VCI die Verantwortung übernommen. Für die Anwendung der Methoden in geeigneten Untersuchungen liegt die Verantwortung beim BMU, das hier eng mit dem Umweltbundesamt zusammenarbeitet.
Human-Biomonitoring ist für den gesundheitsbezogenen Umweltschutz ein zentrales In-formations- und Kontrollinstrument. Die Daten können als Frühwarnsystem für bisher nicht erkannte Belastungen dienen. Ob der Nachweis eines Stoffes mit einer gesundheitlichen Belastung einher geht, bedarf einer Risikobewertung, die zum Beispiel medizinische und toxikologische Erkenntnisse heranzieht. Human-Biomonitoring liefert außerdem wissenschaftlich fundierte Daten darüber, ob Verbote oder Beschränkungen bedenklicher Stoffe tatsächlich zu einem Rückgang der Belastung in der Bevölkerung geführt haben.
In der chemischen Industrie stellt das Human-Biomonitoring ein wichtiges Instrument der arbeitsmedizinischen Vorsorge dar. Die in diesem Bereich seit vielen Jahren gewonnenen Erfahrungen bringt der VCI in die Zusammenarbeit mit dem BMU ein. Mit ihrem Engagement unterstreicht die chemische Industrie die hohe Bedeutung der Produktsicherheit für ihr Responsible-Care-Programm.
Im Rahmen des Projekts sind als Auftakt von VCI und BMU die ersten fünf Stoffe festgelegt wor-den, für die eine Messmethode entwickelt werden soll. Sie finden als Weichmacher, Flammschutzmittel, Kunststoffstabilisator und als Additiv in Treib- und Schmierstoffen Verwen-dung. Konkret handelt es sich um die Stoffe DINCH, DPHP, HBCDD, 2,2, 6,6-Tetra-tert-butyl-4,4-methylendiphenol und Dodecylphenol.
Die Entwicklung von Analysemethoden ist ein aufwändiger und kostenintensiver Prozess. Gelingt es aber in den kommenden Jahren, für bis zu 50 Stoffe neue Analysemethoden zu entwickeln, sind damit erhebliche Erkenntnisgewinne verbunden, wie die reale Belastung der Bevölkerung mit wichtigen Industriechemikalien aussieht. Bisher muss all zu oft auf modellhafte Abschätzungen zurückgegriffen werden, mit denen gesundheitliche Risiken leicht über- oder unterschätzt wer-den.
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Hrsg: BMU-Pressereferat, Alexanderstraße 3, 10178 Berlin
Redaktion: Dr. Christiane Schwarte (verantwortlich)
Thomas Hagbeck, Jürgen Maaß, Frauke Stamer
Tel.: 03018-305-2010. Fax: 03018-305-2016
E-Mail: presse@bmu.bund.de - Internet: http://www.bmu.de/presse
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Gesundheit/Umwelt
Bundesumweltministerium und Chemieverband starten Kooperation zum Human-Biomonitoring
Das Bundesumweltministerium (BMU) und der Verband der Chemischen Industrie (VCI) haben eine Kooperation gestartet, um die Kenntnisse über Stoffe, die vom menschlichen Organismus aufgenommen werden, zu verbessern. Im Zentrum stehen dabei Stoffe, denen die Bevölkerung möglicherweise vermehrt ausgesetzt ist oder die eine besondere Gesundheitsrelevanz haben können, aber bislang im menschlichen Körper nicht messbar sind. In den nächsten zehn Jahren sollen so für bis zu fünfzig gemeinsam ausgewählte Stoffe oder Stoffgruppen geeignete Analysemethoden entwickelt werden, die dann in geeigneten Untersuchungen zur Anwendung gebracht werden. Die Kooperation soll zunächst in einer dreijährigen Pilotphase erprobt werden.
Für die Methodenentwicklung der Nachweisverfahren hat der VCI die Verantwortung übernommen. Für die Anwendung der Methoden in geeigneten Untersuchungen liegt die Verantwortung beim BMU, das hier eng mit dem Umweltbundesamt zusammenarbeitet.
Human-Biomonitoring ist für den gesundheitsbezogenen Umweltschutz ein zentrales In-formations- und Kontrollinstrument. Die Daten können als Frühwarnsystem für bisher nicht erkannte Belastungen dienen. Ob der Nachweis eines Stoffes mit einer gesundheitlichen Belastung einher geht, bedarf einer Risikobewertung, die zum Beispiel medizinische und toxikologische Erkenntnisse heranzieht. Human-Biomonitoring liefert außerdem wissenschaftlich fundierte Daten darüber, ob Verbote oder Beschränkungen bedenklicher Stoffe tatsächlich zu einem Rückgang der Belastung in der Bevölkerung geführt haben.
In der chemischen Industrie stellt das Human-Biomonitoring ein wichtiges Instrument der arbeitsmedizinischen Vorsorge dar. Die in diesem Bereich seit vielen Jahren gewonnenen Erfahrungen bringt der VCI in die Zusammenarbeit mit dem BMU ein. Mit ihrem Engagement unterstreicht die chemische Industrie die hohe Bedeutung der Produktsicherheit für ihr Responsible-Care-Programm.
Im Rahmen des Projekts sind als Auftakt von VCI und BMU die ersten fünf Stoffe festgelegt wor-den, für die eine Messmethode entwickelt werden soll. Sie finden als Weichmacher, Flammschutzmittel, Kunststoffstabilisator und als Additiv in Treib- und Schmierstoffen Verwen-dung. Konkret handelt es sich um die Stoffe DINCH, DPHP, HBCDD, 2,2, 6,6-Tetra-tert-butyl-4,4-methylendiphenol und Dodecylphenol.
Die Entwicklung von Analysemethoden ist ein aufwändiger und kostenintensiver Prozess. Gelingt es aber in den kommenden Jahren, für bis zu 50 Stoffe neue Analysemethoden zu entwickeln, sind damit erhebliche Erkenntnisgewinne verbunden, wie die reale Belastung der Bevölkerung mit wichtigen Industriechemikalien aussieht. Bisher muss all zu oft auf modellhafte Abschätzungen zurückgegriffen werden, mit denen gesundheitliche Risiken leicht über- oder unterschätzt wer-den.
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Hrsg: BMU-Pressereferat, Alexanderstraße 3, 10178 Berlin
Redaktion: Dr. Christiane Schwarte (verantwortlich)
Thomas Hagbeck, Jürgen Maaß, Frauke Stamer
Tel.: 03018-305-2010. Fax: 03018-305-2016
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Wednesday, May 12. 2010
BMU Pressedienst -- Terminvorschau für die 20. KW
Vorschau auf Pressetermine des Bundesumweltministeriums in der 20. KW (17. Mai bis 23. Mai 2010)
Änderungen vorbehalten
+++ Montag, 20. Mai +++
Berlin 09:00 Uhr
Parlamentarische Staatssekretärin Ursula Heinen-Esser hält die Eröffnungsrede bei dem 28. Internationalen Kongress CIRIEC zu Green economy
Ort: Berliner Congress Center, Alexanderstr. 11, 10178 Berlin
Berlin 13:30 Uhr
Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen informiert in einem Pressegespräch über das Programm Stromspar-Checks für einkommensschwache Haushalte im Rah-men der Klimaschutzinitiative
Ort: BMU, Alexanderstr. 3, 10178 Berlin, Raum 4134
Potsdam 18:00 Uhr
Parlamentarische Staatssekretärin Ursula Heinen-Esser hält ein Grußwort beim Abendempfang zum 10-jährigen Jubiläum der Stiftung Naturlandschaften Brandenburg Wildniskonferenz 2010
Ort: Historischea Gewölbe im Kutschstall, Am Neuen Markt 9, 14467 Potsdam
Berlin 18:00 Uhr
Parlamentarische Staatssekretärin Katherina Reiche eröffnet Ausstellung Wasser ist Leben
Ort: Presse- und Besucherzentrum des Presse- und In-formationsamtes der Bundesregierung, Doro-theenstr. 84, 10117 Berlin
+++ Dienstag, 18. Mai +++
Berlin 19:00 Uhr
Parlamentarische Staatssekretärin Ursula Heinen-Esser hält ein Grußwort anlässlich Festveranstaltung Fünf Jahre Mammographie-Screening
Ort: Landesvertretung Nordrhein-Westfalen, Europasaal, Hiroshimastraße 12-16, 10785 Berlin
+++ Mittwoch, 19. Mai +++
Moskau/ Russland 19.05.2010 bis 20.05.2010
Parlamentarische Staatssekretärin Ursula Heinen-Esser nimmt am Ministertreffen des Helsinki-Übereinkommens über den Schutz der Meeresumwelt des Ostseegebiets (Helcom) teil
Ort: Hotel Bultschug Kempinski, Ul. Balchug 1, 115035 Moskau
+++ Samstag, 22. Mai +++
Königswinter/Bad Honnef 11:30 Uhr
Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen nimmt im Siebengebirge am bundesweiten Wandertag zum Tag der biologischen Vielfalt teil
Start: Parkplatz Ferdinand-Mülhens-Straße/Ecke Oel-bergringweg, Margaretenhöhe, 53639 Königswinter
Engelkirchen-Ründeroth 14:00 Uhr
Parlamentarische Staatssekretärin Ursula Heinen-Esser nimmt im Naturpark Bergisches Land am bundesweiten Wandertag zum Tag der biologischen Vielfalt teil
Start: Kurpark, 51766 Engeldkirchen-Ründeroth,
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Hrsg: BMU-Pressereferat, Alexanderstraße 3, 10178 Berlin
Redaktion: Dr. Christiane Schwarte (verantwortlich)
Thomas Hagbeck, Jürgen Maaß, Frauke Stamer
Tel.: 03018-305-2010. Fax: 03018-305-2016
E-Mail: presse@bmu.bund.de - Internet: http://www.bmu.de/presse
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+++ Montag, 20. Mai +++
Berlin 09:00 Uhr
Parlamentarische Staatssekretärin Ursula Heinen-Esser hält die Eröffnungsrede bei dem 28. Internationalen Kongress CIRIEC zu Green economy
Ort: Berliner Congress Center, Alexanderstr. 11, 10178 Berlin
Berlin 13:30 Uhr
Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen informiert in einem Pressegespräch über das Programm Stromspar-Checks für einkommensschwache Haushalte im Rah-men der Klimaschutzinitiative
Ort: BMU, Alexanderstr. 3, 10178 Berlin, Raum 4134
Potsdam 18:00 Uhr
Parlamentarische Staatssekretärin Ursula Heinen-Esser hält ein Grußwort beim Abendempfang zum 10-jährigen Jubiläum der Stiftung Naturlandschaften Brandenburg Wildniskonferenz 2010
Ort: Historischea Gewölbe im Kutschstall, Am Neuen Markt 9, 14467 Potsdam
Berlin 18:00 Uhr
Parlamentarische Staatssekretärin Katherina Reiche eröffnet Ausstellung Wasser ist Leben
Ort: Presse- und Besucherzentrum des Presse- und In-formationsamtes der Bundesregierung, Doro-theenstr. 84, 10117 Berlin
+++ Dienstag, 18. Mai +++
Berlin 19:00 Uhr
Parlamentarische Staatssekretärin Ursula Heinen-Esser hält ein Grußwort anlässlich Festveranstaltung Fünf Jahre Mammographie-Screening
Ort: Landesvertretung Nordrhein-Westfalen, Europasaal, Hiroshimastraße 12-16, 10785 Berlin
+++ Mittwoch, 19. Mai +++
Moskau/ Russland 19.05.2010 bis 20.05.2010
Parlamentarische Staatssekretärin Ursula Heinen-Esser nimmt am Ministertreffen des Helsinki-Übereinkommens über den Schutz der Meeresumwelt des Ostseegebiets (Helcom) teil
Ort: Hotel Bultschug Kempinski, Ul. Balchug 1, 115035 Moskau
+++ Samstag, 22. Mai +++
Königswinter/Bad Honnef 11:30 Uhr
Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen nimmt im Siebengebirge am bundesweiten Wandertag zum Tag der biologischen Vielfalt teil
Start: Parkplatz Ferdinand-Mülhens-Straße/Ecke Oel-bergringweg, Margaretenhöhe, 53639 Königswinter
Engelkirchen-Ründeroth 14:00 Uhr
Parlamentarische Staatssekretärin Ursula Heinen-Esser nimmt im Naturpark Bergisches Land am bundesweiten Wandertag zum Tag der biologischen Vielfalt teil
Start: Kurpark, 51766 Engeldkirchen-Ründeroth,
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Hrsg: BMU-Pressereferat, Alexanderstraße 3, 10178 Berlin
Redaktion: Dr. Christiane Schwarte (verantwortlich)
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BMU Pressedienst Nr. 167/10 -- Verkehr/Dieselpartikelfilter
Verkehr/Dieselpartikelfilter
Grünes Licht für den Einbau von Dieselpartikelfiltern
Bundesumweltministerium empfiehlt, jetzt nachzurüsten
Heute (Mittwoch) ist im Bundesanzeiger die Richtlinie zur Förderung des nachträglichen Einbaus von Partikelminderungssystemen bei Personenkraftwagen und leichten Nutzfahrzeugen mit Selbstzündungsmotor (Diesel) erschienen. Die Förderrichtlinie tritt morgen (Donnerstag/Himmelfahrt) in Kraft. Sie regelt, wie Diesel-Fahrerinnen und -Fahrer für die Nachrüstung ihres Fahrzeuges mit einem Partikelfilter 330 Euro vom Staat erhalten können. Gefördert wird die Nachrüstung von Diesel-Pkw und zur Güterbeförderung genutzte Diesel-Kraftfahrzeuge mit einer zulässigen Gesamtmasse bis zu 3,5 Tonnen (leichte Nutzfahrzeuge). Zu den Pkw zählen auch Wohnmobile mit einer zulässigen Gesamtmasse bis zu 3,5 Tonnen.
Die Fördervoraussetzungen unterscheiden sich für Pkw und leichte Nutzfahrzeuge: Diesel-Pkw müssen vor dem 1. Januar 2007 erstmals zugelassen worden sein und die Nach¬rüstung mit einem Partikelfilter muss zwischen dem 1. Januar 2010 bis einschließlich 31. Dezember 2010 erfolgen. Leichte Nutzfahrzeuge müssen vor dem 17. Dezember 2009 erstmals zugelassen worden sein und im Zeitraum 13. Mai 2010 bis einschließlich 31. Dezember 2010 nachgerüstet werden.
Förderanträge können vom 1. Juni 2010 bis zum 15. Februar 2011 beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) gestellt werden. Die dafür notwendigen Antragsformulare stehen ab dem 1. Juni 2010 unter www.pmsf.bafa.de zur Verfügung. Anträge, die vor diesem Zeitpunkt in anderer Form beim BAFA eingehen, können nicht bearbeitet werden und werden an die Antragstellerin/den Antragsteller zurückgeschickt.
Das Bundesumweltministerium empfiehlt Dieselfahrern, ihre Nachrüstpläne nicht zu lange aufzuschieben. Das Förderprogramm reicht für etwa 160.000 Nachrüstungen. Ausgezahlt wird in der Reihenfolge der beim BAFA eingegangenen vollständigen Antragsunterlagen.
Die Nachrüstung von Dieselfahrzeugen trägt dazu bei, dass der gesundheitsschädliche Partikelausstoß sinkt und die Luftqualität besser wird. So können die von der EU zum Schutz von Umwelt und Gesundheit vorgegebenen Luftqualitätsgrenzwerte für Partikel besser eingehalten werden. Nachgerüstete Pkw erhalten eine günstigere Umweltplakette und können, je nach Plakette und Ausgestaltung der Umweltzone, auch weiterhin in die bereits in vielen Städten eingerichteten Umweltzonen einfahren. Zudem werden nachgerüstete Fahrzeuge vom Kfz-Steuermalus von 1,20 Euro pro angefangene 100 Kubikzentimeter Hubraum befreit. Auch der Wiederverkaufswert von Fahrzeugen erhöht sich durch eine Nachrüstung.
Die Förderrichtlinie und weitergehende Informationen zum Thema sind im Internet unter www.bafa.de sowie www.bmu.de/partikelfilter zu finden. Fragen beantworten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des BAFA Montag bis Donnerstag von 8.30 bis 16.00 Uhr und Freitag von 08.30 bis 14.30 Uhr unter Telefon 030/3 46 46 54 80. Für Anrufe auf diese Nummer fallen Festnetzgebühren an.
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Hrsg: BMU-Pressereferat, Alexanderstraße 3, 10178 Berlin
Redaktion: Dr. Christiane Schwarte (verantwortlich)
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Tel.: 03018-305-2010. Fax: 03018-305-2016
E-Mail: presse@bmu.bund.de - Internet: http://www.bmu.de/presse
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Grünes Licht für den Einbau von Dieselpartikelfiltern
Bundesumweltministerium empfiehlt, jetzt nachzurüsten
Heute (Mittwoch) ist im Bundesanzeiger die Richtlinie zur Förderung des nachträglichen Einbaus von Partikelminderungssystemen bei Personenkraftwagen und leichten Nutzfahrzeugen mit Selbstzündungsmotor (Diesel) erschienen. Die Förderrichtlinie tritt morgen (Donnerstag/Himmelfahrt) in Kraft. Sie regelt, wie Diesel-Fahrerinnen und -Fahrer für die Nachrüstung ihres Fahrzeuges mit einem Partikelfilter 330 Euro vom Staat erhalten können. Gefördert wird die Nachrüstung von Diesel-Pkw und zur Güterbeförderung genutzte Diesel-Kraftfahrzeuge mit einer zulässigen Gesamtmasse bis zu 3,5 Tonnen (leichte Nutzfahrzeuge). Zu den Pkw zählen auch Wohnmobile mit einer zulässigen Gesamtmasse bis zu 3,5 Tonnen.
Die Fördervoraussetzungen unterscheiden sich für Pkw und leichte Nutzfahrzeuge: Diesel-Pkw müssen vor dem 1. Januar 2007 erstmals zugelassen worden sein und die Nach¬rüstung mit einem Partikelfilter muss zwischen dem 1. Januar 2010 bis einschließlich 31. Dezember 2010 erfolgen. Leichte Nutzfahrzeuge müssen vor dem 17. Dezember 2009 erstmals zugelassen worden sein und im Zeitraum 13. Mai 2010 bis einschließlich 31. Dezember 2010 nachgerüstet werden.
Förderanträge können vom 1. Juni 2010 bis zum 15. Februar 2011 beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) gestellt werden. Die dafür notwendigen Antragsformulare stehen ab dem 1. Juni 2010 unter www.pmsf.bafa.de zur Verfügung. Anträge, die vor diesem Zeitpunkt in anderer Form beim BAFA eingehen, können nicht bearbeitet werden und werden an die Antragstellerin/den Antragsteller zurückgeschickt.
Das Bundesumweltministerium empfiehlt Dieselfahrern, ihre Nachrüstpläne nicht zu lange aufzuschieben. Das Förderprogramm reicht für etwa 160.000 Nachrüstungen. Ausgezahlt wird in der Reihenfolge der beim BAFA eingegangenen vollständigen Antragsunterlagen.
Die Nachrüstung von Dieselfahrzeugen trägt dazu bei, dass der gesundheitsschädliche Partikelausstoß sinkt und die Luftqualität besser wird. So können die von der EU zum Schutz von Umwelt und Gesundheit vorgegebenen Luftqualitätsgrenzwerte für Partikel besser eingehalten werden. Nachgerüstete Pkw erhalten eine günstigere Umweltplakette und können, je nach Plakette und Ausgestaltung der Umweltzone, auch weiterhin in die bereits in vielen Städten eingerichteten Umweltzonen einfahren. Zudem werden nachgerüstete Fahrzeuge vom Kfz-Steuermalus von 1,20 Euro pro angefangene 100 Kubikzentimeter Hubraum befreit. Auch der Wiederverkaufswert von Fahrzeugen erhöht sich durch eine Nachrüstung.
Die Förderrichtlinie und weitergehende Informationen zum Thema sind im Internet unter www.bafa.de sowie www.bmu.de/partikelfilter zu finden. Fragen beantworten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des BAFA Montag bis Donnerstag von 8.30 bis 16.00 Uhr und Freitag von 08.30 bis 14.30 Uhr unter Telefon 030/3 46 46 54 80. Für Anrufe auf diese Nummer fallen Festnetzgebühren an.
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BMWi-Ausschreibungen: Lieferung eines heliumfreien Kryostats
Lieferung eines heliumfreien Kryostats
Lieferauftrag
Ausschreibende Behörde: Physikalisch-Technische Bundesanstalt
Ausschreibungsort: 38116 Braunschweig
Verfahrensart: Lieferauftrag
Vergabeverfahren: Öffentliche Ausschreibung
Europäische Ausschreibung: nein
Abgabefrist: 4.6.2010
1. Auftraggeber:
Physikalisch-Technische Bundesanstalt
Bundesallee 100
38116 Braunschweig
Bearbeitungsnummer: (bitte stets angeben)
Z.113F/0010051001
2. a) Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung
b) Vertragsart:
Lieferauftrag
3. a) Art und Umfang der Leistung:
Heliumfreier Kryostat
b) CPV - Nr:
c) Unterteilung in Lose: (Neben Einzellosen können auch mehrere oder alle Lose
angeboten werden)
d) Lieferort:
Braunschweig
e) Lieferfrist:
schnellstmöglich in 2010
4. a) Anforderung der Unterlagen:
beim Auftraggeber
b) Frist:
02.06.2010 23:59:00
c) Schutzgebühr:
Nein
5. a) Angebotsfrist:
04.06.2010 12:00 Uhr
b) Anschrift:
siehe Auftraggeber
c) Sprache:
Deutsch (gilt auch für Rückfragen und Schriftverkehr)
6. Kautionen und Sicherheiten:
7. Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen: Abschlags- und Schlusszahlungen im
Rahmen der Verdingungsordnung für Leistungen Teil B (VOL/B)
8. Rechtsform, die die Bietergemeinschaft bei der Auftragserteilung annehmen
muss:
Keine Vorgaben
9. Mindestbedingungen (Unterlagen zur Beurteilung der Eignung des Bewerbers):
a)
b) Geeignete Nachweise über die technische Leistungsfähigkeit des Unternehmens:
Referenzen über vergleichbare Leistungen innerhalb der letzten drei Jahre
c) Erklärung des Unternehmens, dass es sich nicht in einem Insolvenzverfahren
befindet und keine Umstände vorliegen, welche seine Zuverlässigkeit in Frage
stellen können; der Vordruck und weitere Informationen sind erhältlich unter
www.evergabe-online.de/ oder
www.ptb.de/de/dienstleistungen/_ausschreibungen.htm
.
Die Nachweise zur Feststellung der Eignung sind mit dem Angebot einzureichen.
10. Zuschlagsfrist/Bindefrist:
31.08.2010
Falls bis zum Ablauf dieser Frist kein Auftrag erteilt ist, können die Bieter
davon ausgehen, dass ihr Angebot nicht berücksichtigt wurde.
11. Zuschlagskriterien:
12. Nebenangebote/Änderungsvorschläge:
zugelassen
13. Sonstige Angaben:
Mit der Abgabe des Angebotes unterliegt der Bieter den Bestimmungen über
nichtberücksichtigte Angebote (§ 27 VOL/A). Es gilt deutsches Recht.
Weiterführende Informationen
Physikalisch-Technische Bundesanstalt - Beschaffungsstelle
e-Vergabe - Vergabeplattform des Bundes
Das Internetangebot des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie:
http://www.bmwi.de
Für Rückfragen zu Pressemitteilungen, Tagesnachrichten, Reden und Statements
wenden Sie sich bitte an:
Pressestelle des BMWi
Telefon: 03018-615-6121 oder -6131
E-Mail: pressestelle@bmwi.bund.de
Pressemitteilungen des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie:
http://www.bmwi.de/BMWi/Navigation/Presse/pressemitteilungen.html
Für allgemeine Rückfragen wenden Sie sich bitte an:
Telefon: 03018-615-9
E-Mail: info@bmwi.bund.de
Ab- oder Ummelden online:
http://www.bmwi.de/BMWi/Navigation/Service/abo-service.html?subscribeEmail=_MLS_SUBSCRIBER_EMAIL
Um sich von dieser Mailingliste abzumelden, wählen Sie bitte den unten stehenden
Link an. Dadurch wird eine E-Mail an die Mailinglisten-Software des BMWi
vorbereitet. Diese E-Mail brauchen Sie nur noch abzuschicken.
Alternativ können Sie auch eine E-Mail an abo@abo-bmwi.de
mit dem Betreff "abmelden" schreiben.
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folgende Adresse: bmwi-redaktion@init.de
Lieferauftrag
Ausschreibende Behörde: Physikalisch-Technische Bundesanstalt
Ausschreibungsort: 38116 Braunschweig
Verfahrensart: Lieferauftrag
Vergabeverfahren: Öffentliche Ausschreibung
Europäische Ausschreibung: nein
Abgabefrist: 4.6.2010
1. Auftraggeber:
Physikalisch-Technische Bundesanstalt
Bundesallee 100
38116 Braunschweig
Bearbeitungsnummer: (bitte stets angeben)
Z.113F/0010051001
2. a) Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung
b) Vertragsart:
Lieferauftrag
3. a) Art und Umfang der Leistung:
Heliumfreier Kryostat
b) CPV - Nr:
c) Unterteilung in Lose: (Neben Einzellosen können auch mehrere oder alle Lose
angeboten werden)
d) Lieferort:
Braunschweig
e) Lieferfrist:
schnellstmöglich in 2010
4. a) Anforderung der Unterlagen:
beim Auftraggeber
b) Frist:
02.06.2010 23:59:00
c) Schutzgebühr:
Nein
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siehe Auftraggeber
c) Sprache:
Deutsch (gilt auch für Rückfragen und Schriftverkehr)
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7. Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen: Abschlags- und Schlusszahlungen im
Rahmen der Verdingungsordnung für Leistungen Teil B (VOL/B)
8. Rechtsform, die die Bietergemeinschaft bei der Auftragserteilung annehmen
muss:
Keine Vorgaben
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a)
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c) Erklärung des Unternehmens, dass es sich nicht in einem Insolvenzverfahren
befindet und keine Umstände vorliegen, welche seine Zuverlässigkeit in Frage
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davon ausgehen, dass ihr Angebot nicht berücksichtigt wurde.
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zugelassen
13. Sonstige Angaben:
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Weiterführende Informationen
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"Umweltbundesamt lädt ein zur virtuellen Zeitreise", Umweltbundesamt, Presseinformation 28/2010
Umweltbundesamt lädt ein zur virtuellen Zeitreise
Geschichte des Umweltbundesamtes in Bild, Text und Ton neue Website http://fuer-mensch-und-umwelt.de/
Mit einer neuen Online-Kampagne informiert das Umweltbundesamt (UBA) ab sofort die internetbegeisterte Öffentlichkeit: Unter http://fuer-mensch-und-umwelt.de/ startet eine virtuelle Zeitreise durch 36 Jahre Umweltbundesamt und Umweltschutz. Einfach navigierbar und mit vielen original Bild- und Tondokumenten bestückt, zeigt die Website, warum etwa Asbest verboten wurde, wieso Blei aus dem Benzin verschwand und warum das Umweltzeichen Blauer Engel der Deutschen Bundespost Ende der 70er Jahre zu einem anderen Gelb verhalf. Die liebevoll animierte Zeitreise bietet so einen unterhaltsamen und informativen Einblick in die Geschichte des UBA.
Noch bis zum 31. Mai 2010 können Besucherinnen und Besucher auf den neuen Seite auch ihr Umweltwissen testen - und mit etwas Glück einen Drucker Brother DCP 196c gewinnen; das energiesparende Gerät trägt natürlich das Umweltzeichen Blauer Engel. Als weitere Preise winken vier Apple iPod Shuffle (2 Gigabyte), Energiemessgeräte sowie Buch- und weitere Sachpreise.
Direkt zur Zeitreise mit Gewinnspiel: http://fuer-mensch-und-umwelt.de/gewinnspiel
Dessau-Roßlau, 12.05.2010
(1.287 Zeichen)
Lesen Sie unsere Presseinfos auch online unter http://www.umweltbundesamt.de/uba-info-presse/presseinfo-aktuell.htm
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Umweltbundesamt
Pressesprecher: Martin Ittershagen
Mitarbeiter/innen: Stephan Gabriel Haufe, Dieter Leutert,
Fotini Mavromati, Doreen Redlich, Martin Stallmann
Adresse: Postfach 1406, 06813 Dessau-Roßlau
Telefon: 0340/21 03-2122, -6625, -2250, -2318,- 2637,- 2507
E-Mail: pressestelle@uba.de
Internet: www.umweltbundesamt.de Continue reading ""Umweltbundesamt lädt ein zur virtuellen..." »
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Tuesday, May 11. 2010
BMWi-Pressemitteilungen: Staatssekretär Dr. Bernhard Heitzer wirbt für Ausbildungsplätze in Migrantenunternehmen und für Ausbildung von jungen Menschen mit Migrationshintergrund
Pressemitteilung
Staatssekretär Dr. Bernhard Heitzer wirbt für Ausbildungsplätze in
Migrantenunternehmen und für Ausbildung von jungen Menschen mit
Migrationshintergrund
Datum: 11.5.2010
Zum 15. Tag des Ausbildungsplatzes hat der Staatssekretär im Bundesministerium
für Wirtschaft und Technologie, Dr. Bernhard Heitzer, heute die Berliner
Bildungswerk in Kreuzberg GmbH (BWK) besucht. Hier appellierte er insbesondere an
Unternehmen, die von Menschen mit Migrationshintergrund geführt werden,
Ausbildungsplätze im eigenen Unternehmen zu schaffen und zu sichern. Zudem
sollten auch deutsche Unternehmen mehr jungen Menschen mit Migrationshintergrund
eine Ausbildung ermöglichen.
Staatssekretär Dr. Heitzer: "Ausbildung ist Zukunft. Nur durch Ausbildung heute
kann der Fachkräftemangel von morgen vermieden werden. Deshalb betreiben viele
Unternehmen eine vorausschauende Personalpolitik, halten das Ausbildungsangebot
aufrecht oder verstärken es. Ich appelliere, diesem Beispiel zu folgen! Wer
ausbildet und damit Jugendlichen einen erfolgreichen Start ins Berufsleben
ermöglicht, übernimmt nicht nur ein wichtiges Stück soziale Verantwortung,
sondern sichert sich auch die Fachkräfte für die Zukunft. Es ist Ziel der
Integrationspolitik der Bundesregierung, Migrantenunternehmen zu einer
Verstärkung der Berufsausbildung zu motivieren. Daneben gilt es aber auch, dafür
zu sorgen, dass mehr Jugendliche mit Migrationshintergrund eine Berufsausbildung
absolvieren. In beiden Bereichen sind Migranten gegenüber deutschstämmigen
Unternehmern bzw. Jugendlichen unterrepräsentiert."
"Wir können wirtschaftlich nur erfolgreich sein, wenn wir alle Potentiale
nutzen", stimmen Staatssekretär Dr. Heitzer und Nihat Sorgeç, BWK-Geschäftsführer
und Vizepräsident der Türkisch-Deutschen Industrie- und Handelskammer, überein.
Sorgeç führt aus: "Auch deutsche Unternehmen müssen sich mehr für Auszubildende
mit Migrationshintergrund öffnen, das wird schon demografisch notwendig. Zudem
stellt ein Auszubildender, der sich in mehreren Sprachen und Kulturen auskennt,
auch auf wirtschaftlicher Ebene eine Bereicherung dar."
Insbesondere an die jugendlichen Migrantinnen und Migranten appellierte
Staatssekretär Dr. Heitzer: "Bewerben Sie sich rechtzeitig und intensiv! Behalten
Sie das gesamte Spektrum der rund 360 Ausbildungsberufe im Blick! Nutzen Sie die
vielfältigen Unterstützungsmöglichkeiten der Schulen, der Kammern sowie der
Agenturen für Arbeit. Wer flexibel und mobil ist, hat auch im Jahr 2010 gute
Chancen auf einen Ausbildungsplatz."
Das Bildungswerk in Kreuzberg bietet außerbetriebliche Ausbildung im Auftrag der
Agentur für Arbeit; ein Großteil der Jugendlichen am BWK hat einen
Migrationshintergrund. Außerdem unterstützt das BWK Berliner Unternehmer mit
Migrationshintergrund bei der Einrichtung von Ausbildungsplätzen.
Weiterführende Informationen
Zur Rubrik Ausbildung und Beruf
Ausbildung von und für Menschen mit Migrationshintergrund
mehr
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Staatssekretär Dr. Bernhard Heitzer wirbt für Ausbildungsplätze in
Migrantenunternehmen und für Ausbildung von jungen Menschen mit
Migrationshintergrund
Datum: 11.5.2010
Zum 15. Tag des Ausbildungsplatzes hat der Staatssekretär im Bundesministerium
für Wirtschaft und Technologie, Dr. Bernhard Heitzer, heute die Berliner
Bildungswerk in Kreuzberg GmbH (BWK) besucht. Hier appellierte er insbesondere an
Unternehmen, die von Menschen mit Migrationshintergrund geführt werden,
Ausbildungsplätze im eigenen Unternehmen zu schaffen und zu sichern. Zudem
sollten auch deutsche Unternehmen mehr jungen Menschen mit Migrationshintergrund
eine Ausbildung ermöglichen.
Staatssekretär Dr. Heitzer: "Ausbildung ist Zukunft. Nur durch Ausbildung heute
kann der Fachkräftemangel von morgen vermieden werden. Deshalb betreiben viele
Unternehmen eine vorausschauende Personalpolitik, halten das Ausbildungsangebot
aufrecht oder verstärken es. Ich appelliere, diesem Beispiel zu folgen! Wer
ausbildet und damit Jugendlichen einen erfolgreichen Start ins Berufsleben
ermöglicht, übernimmt nicht nur ein wichtiges Stück soziale Verantwortung,
sondern sichert sich auch die Fachkräfte für die Zukunft. Es ist Ziel der
Integrationspolitik der Bundesregierung, Migrantenunternehmen zu einer
Verstärkung der Berufsausbildung zu motivieren. Daneben gilt es aber auch, dafür
zu sorgen, dass mehr Jugendliche mit Migrationshintergrund eine Berufsausbildung
absolvieren. In beiden Bereichen sind Migranten gegenüber deutschstämmigen
Unternehmern bzw. Jugendlichen unterrepräsentiert."
"Wir können wirtschaftlich nur erfolgreich sein, wenn wir alle Potentiale
nutzen", stimmen Staatssekretär Dr. Heitzer und Nihat Sorgeç, BWK-Geschäftsführer
und Vizepräsident der Türkisch-Deutschen Industrie- und Handelskammer, überein.
Sorgeç führt aus: "Auch deutsche Unternehmen müssen sich mehr für Auszubildende
mit Migrationshintergrund öffnen, das wird schon demografisch notwendig. Zudem
stellt ein Auszubildender, der sich in mehreren Sprachen und Kulturen auskennt,
auch auf wirtschaftlicher Ebene eine Bereicherung dar."
Insbesondere an die jugendlichen Migrantinnen und Migranten appellierte
Staatssekretär Dr. Heitzer: "Bewerben Sie sich rechtzeitig und intensiv! Behalten
Sie das gesamte Spektrum der rund 360 Ausbildungsberufe im Blick! Nutzen Sie die
vielfältigen Unterstützungsmöglichkeiten der Schulen, der Kammern sowie der
Agenturen für Arbeit. Wer flexibel und mobil ist, hat auch im Jahr 2010 gute
Chancen auf einen Ausbildungsplatz."
Das Bildungswerk in Kreuzberg bietet außerbetriebliche Ausbildung im Auftrag der
Agentur für Arbeit; ein Großteil der Jugendlichen am BWK hat einen
Migrationshintergrund. Außerdem unterstützt das BWK Berliner Unternehmer mit
Migrationshintergrund bei der Einrichtung von Ausbildungsplätzen.
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Ausbildung von und für Menschen mit Migrationshintergrund
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BMWi-Pressemitteilungen: Monti-Bericht zur Neubelebung des Binnenmarktes vorgestellt
Pressemitteilung
Monti-Bericht zur Neubelebung des Binnenmarktes vorgestellt
Brüderle: "Starker Binnenmarkt ist strategische Basis für nachhaltiges Wachstum
in Europa"
Datum: 11.5.2010
Gestern wurde in Brüssel der Bericht zur Neubelebung des Binnenmarktes
vorgestellt, mit dessen Erstellung der Präsident der EU-Kommission, José Manuel
Barroso, den ehemaligen Wettbewerbs- und Binnenmarktkommissar Prof. Mario Monti
beauftragt hatte. Die Neubelebung des Binnenmarktes ist ein zentraler Baustein
der EU-2020-Strategie. Der Bericht verbindet eine Vielzahl konkreter
strukturpolitischer Vorschläge zu einem "Package Deal" für eine wettbewerbsfähige
soziale Marktwirtschaft.
Der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Rainer Brüderle: "Bei aller
kurzfristigen Krisenbewältigung müssen wir auch langfristig denken. Nur ein
Binnenmarkt der Freiheiten und mit schlanker Regulierung wird die notwendigen
Impulse für eine nachhaltige wirtschaftliche Erholung liefern. Ich freue mich,
dass Prof. Monti dies - z. B. im Hinblick auf die Entlastung der KMU und den
'Digitalen Binnenmarkt' - ebenso sieht. Auch wenn Deutschland nicht alle
Einzelvorschläge teilen kann, bietet der Bericht doch die Initialzündung für die
notwendige Neubelebung des Binnenmarktes. Die Bundesregierung hat frühzeitig
klare Eckpunkte für eine Neubelebung des Binnenmarktes gesetzt. Auf dieser
Grundlage werde ich mich beim Wettbewerbsfähigkeitsrat am 25. Mai für eine
strategische Neuausrichtung des Binnenmarktes einsetzen und diese aktiv
mitgestalten."
Weiterführende Informationen
Lissabon-Strategie/EU 2020
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in Europa"
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Gestern wurde in Brüssel der Bericht zur Neubelebung des Binnenmarktes
vorgestellt, mit dessen Erstellung der Präsident der EU-Kommission, José Manuel
Barroso, den ehemaligen Wettbewerbs- und Binnenmarktkommissar Prof. Mario Monti
beauftragt hatte. Die Neubelebung des Binnenmarktes ist ein zentraler Baustein
der EU-2020-Strategie. Der Bericht verbindet eine Vielzahl konkreter
strukturpolitischer Vorschläge zu einem "Package Deal" für eine wettbewerbsfähige
soziale Marktwirtschaft.
Der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Rainer Brüderle: "Bei aller
kurzfristigen Krisenbewältigung müssen wir auch langfristig denken. Nur ein
Binnenmarkt der Freiheiten und mit schlanker Regulierung wird die notwendigen
Impulse für eine nachhaltige wirtschaftliche Erholung liefern. Ich freue mich,
dass Prof. Monti dies - z. B. im Hinblick auf die Entlastung der KMU und den
'Digitalen Binnenmarkt' - ebenso sieht. Auch wenn Deutschland nicht alle
Einzelvorschläge teilen kann, bietet der Bericht doch die Initialzündung für die
notwendige Neubelebung des Binnenmarktes. Die Bundesregierung hat frühzeitig
klare Eckpunkte für eine Neubelebung des Binnenmarktes gesetzt. Auf dieser
Grundlage werde ich mich beim Wettbewerbsfähigkeitsrat am 25. Mai für eine
strategische Neuausrichtung des Binnenmarktes einsetzen und diese aktiv
mitgestalten."
Weiterführende Informationen
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Monday, May 10. 2010
BMU Pressedienst Nr. 065/10 -- Biologische Vielfalt/ Bericht
Biologische Vielfalt/Bericht
UN-Bericht: Biologische Vielfalt schwindet weltweit
Keine Trendwende erkennbar
Die biologische Vielfalt und damit der Reichtum unserer Erde geht noch immer in dramatischem Ausmaß zurück. Das bestätigt ein UN-Bericht, dessen deutsche Fassung heute in Bonn vorgestellt wurde. Das von den Staats- und Regierungschefs der Welt auf dem Weltgipfel für nachhaltige Entwicklung im Jahr 2002 in Johannesburg vereinbarte Ziel, bis zum Jahr 2010 den weltweiten Verlust an biologischer Vielfalt entscheidend zu verlangsamen, ist nicht erreicht worden.
Die Ausdehnung natürlicher Lebensräume schwindet in den meisten Teilen der Welt, wobei der Flächenverlust von Tropenwäldern und Mangroven in einigen Regionen immerhin verlangsamt werden konnte. Süßwasserlebensräume, Eismeere, Salzwiesen, Korallenriffe, Seegraswiesen und Muschelbänke weisen ernsthafte Verschlechterungen ihres Zustands auf. Fast ein Viertel der Pflanzenarten ist Schätzungen zufolge vom Aussterben bedroht. Die Populationsgröße von Wirbeltieren hat zwischen 1970 und 2006 durchschnittlich um fast ein Drittel abgenommen. Zu diesen Ergebnissen gelangt das Sekretariat des UN-Übereinkommens über die biologische Vielfalt, Herausgeber des Berichts, durch Auswertung der nationalen Biodiversitätsberichte, die die Vertragsstaaten des Übereinkommens regelmäßig einreichen.
Ein Grund für den anhaltenden Biodiversitätsverlust ist, dass Fragen der biologischen Vielfalt immer noch nicht ausreichend in übergreifende politische Maßnahmen, Strategien und Programme eingebunden werden. Auch werden die Hauptursachen des Verlusts an biologischer Vielfalt, nämlich die Zerstörung und Übernutzung von Lebensräumen und Arten, Umweltverschmutzung sowie invasive Arten und Klimawandel, nicht ernsthaft bekämpft, konstatiert der Bericht.
Die UN-Experten warnen außerdem, dass mit dem Verlust der biologischen Vielfalt auch deren Leistungen für die Menschheit verloren gehen. So sind beispielsweise tropische Korallenriffe durch Übersäuerung der Meere, steigende Wassertemperaturen, Übernutzung und Verschmutzung von Vernichtung bedroht. Die Existenzgrundlage und Nahrungsmittelsicherheit von mehreren Millionen Menschen wird damit gefährdet.
Der Bericht zeigt aber auch, dass solche Folgen abgewendet werden können, wenn die Staatengemeinschaft rasch wirksame Maßnahmen zum Schutz und zur nachhaltigen Nutzung der biologischen Vielfalt ergreift. Denn die Teilerfolge, die erzielt wurden, demonstrieren, dass es bei gezieltem Mitteleinsatz und politischem Willen durchaus möglich ist, den Biodiversitätsverlust zu verlangsamen.
Die Originalfassung des Berichts wird heute in Nairobi vom Exekutivsekretär des UN-Übereinkommens über die biologische Vielfalt, Ahmed Djoghlaf, zum Auftakt der 14. Sitzung des wissenschaftlich-technisch-technologischer Beirats der Konvention vorgestellt, bei der rund 1000 Wissenschaftler, politische Entscheidungsträger und Vertreter von Naturschutzverbänden zusammen kommen. Diese Konferenz ist ein wichtiger Zwischenschritt im Verhandlungsprozess bis hin zur 10. im Oktober 2010 in Japan. Die Umsetzung der Beschlüsse der 9. UN-Naturschutzkonferenz, die im Mai 2008 unter deutschem Vorsitz in Bonn stattfand, steht dort im Vordergrund. Zeitgleich mit der Präsentation in Nairobi stellt das Sekretariat der Konvention den Bericht auch am UN-Standort Bonn vor.
Die deutschsprachige Zusammenfassung des 3. Globalen Ausblicks zur Lage der biologischen Vielfalt finden Sie in Internetangebot des Bundesumweltministeriums unter www.bmu.de/45972, die englische Originalausgabe des Gesamtberichts unter www.cbd.int/gbo/gbo3/doc/GBO3-final-en.pdf.
---------------------------------------------------------------
Hrsg: BMU-Pressereferat, Alexanderstraße 3, 10178 Berlin
Redaktion: Dr. Christiane Schwarte (verantwortlich)
Thomas Hagbeck, Jürgen Maaß, Frauke Stamer
Tel.: 03018-305-2010. Fax: 03018-305-2016
E-Mail: presse@bmu.bund.de - Internet: http://www.bmu.de/presse
---------------------------------------------------------------
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UN-Bericht: Biologische Vielfalt schwindet weltweit
Keine Trendwende erkennbar
Die biologische Vielfalt und damit der Reichtum unserer Erde geht noch immer in dramatischem Ausmaß zurück. Das bestätigt ein UN-Bericht, dessen deutsche Fassung heute in Bonn vorgestellt wurde. Das von den Staats- und Regierungschefs der Welt auf dem Weltgipfel für nachhaltige Entwicklung im Jahr 2002 in Johannesburg vereinbarte Ziel, bis zum Jahr 2010 den weltweiten Verlust an biologischer Vielfalt entscheidend zu verlangsamen, ist nicht erreicht worden.
Die Ausdehnung natürlicher Lebensräume schwindet in den meisten Teilen der Welt, wobei der Flächenverlust von Tropenwäldern und Mangroven in einigen Regionen immerhin verlangsamt werden konnte. Süßwasserlebensräume, Eismeere, Salzwiesen, Korallenriffe, Seegraswiesen und Muschelbänke weisen ernsthafte Verschlechterungen ihres Zustands auf. Fast ein Viertel der Pflanzenarten ist Schätzungen zufolge vom Aussterben bedroht. Die Populationsgröße von Wirbeltieren hat zwischen 1970 und 2006 durchschnittlich um fast ein Drittel abgenommen. Zu diesen Ergebnissen gelangt das Sekretariat des UN-Übereinkommens über die biologische Vielfalt, Herausgeber des Berichts, durch Auswertung der nationalen Biodiversitätsberichte, die die Vertragsstaaten des Übereinkommens regelmäßig einreichen.
Ein Grund für den anhaltenden Biodiversitätsverlust ist, dass Fragen der biologischen Vielfalt immer noch nicht ausreichend in übergreifende politische Maßnahmen, Strategien und Programme eingebunden werden. Auch werden die Hauptursachen des Verlusts an biologischer Vielfalt, nämlich die Zerstörung und Übernutzung von Lebensräumen und Arten, Umweltverschmutzung sowie invasive Arten und Klimawandel, nicht ernsthaft bekämpft, konstatiert der Bericht.
Die UN-Experten warnen außerdem, dass mit dem Verlust der biologischen Vielfalt auch deren Leistungen für die Menschheit verloren gehen. So sind beispielsweise tropische Korallenriffe durch Übersäuerung der Meere, steigende Wassertemperaturen, Übernutzung und Verschmutzung von Vernichtung bedroht. Die Existenzgrundlage und Nahrungsmittelsicherheit von mehreren Millionen Menschen wird damit gefährdet.
Der Bericht zeigt aber auch, dass solche Folgen abgewendet werden können, wenn die Staatengemeinschaft rasch wirksame Maßnahmen zum Schutz und zur nachhaltigen Nutzung der biologischen Vielfalt ergreift. Denn die Teilerfolge, die erzielt wurden, demonstrieren, dass es bei gezieltem Mitteleinsatz und politischem Willen durchaus möglich ist, den Biodiversitätsverlust zu verlangsamen.
Die Originalfassung des Berichts wird heute in Nairobi vom Exekutivsekretär des UN-Übereinkommens über die biologische Vielfalt, Ahmed Djoghlaf, zum Auftakt der 14. Sitzung des wissenschaftlich-technisch-technologischer Beirats der Konvention vorgestellt, bei der rund 1000 Wissenschaftler, politische Entscheidungsträger und Vertreter von Naturschutzverbänden zusammen kommen. Diese Konferenz ist ein wichtiger Zwischenschritt im Verhandlungsprozess bis hin zur 10. im Oktober 2010 in Japan. Die Umsetzung der Beschlüsse der 9. UN-Naturschutzkonferenz, die im Mai 2008 unter deutschem Vorsitz in Bonn stattfand, steht dort im Vordergrund. Zeitgleich mit der Präsentation in Nairobi stellt das Sekretariat der Konvention den Bericht auch am UN-Standort Bonn vor.
Die deutschsprachige Zusammenfassung des 3. Globalen Ausblicks zur Lage der biologischen Vielfalt finden Sie in Internetangebot des Bundesumweltministeriums unter www.bmu.de/45972, die englische Originalausgabe des Gesamtberichts unter www.cbd.int/gbo/gbo3/doc/GBO3-final-en.pdf.
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BMWi-Tagesnachrichten: Tagesnachricht Nr. 12083 vom 10. Mai 2010
Tagesnachricht Nr. 12083 vom 10. Mai 2010
Brüderle: "Innovationsgutscheine bringen kleine Unternehmen in die
Erfolgsspur"
Bundeswirtschaftsministerium entwickelt eine nachhaltige Rohstoffstrategie
Entlastungsmaßnahmen wirken: Wirtschaftliche Dynamik führt mittelfristig
wieder zu steigenden Einnahmen
40 Jahre Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der regionalen
Wirtschaftsstruktur" (GRW)
* Entwicklung der Produktion im Produzierenden Gewerbe im März 2010
Pressemitteilung
Brüderle: "Innovationsgutscheine bringen kleine Unternehmen in die Erfolgsspur"
Datum: 7.5.2010
Der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Rainer Brüderle, hat heute in
Berlin die neuen Innovationsgutscheine des Bundesministeriums für Wirtschaft und
Technologie vorgestellt. Mit diesen Gutscheinen unterstützt das BMWi Unternehmen
bei der Inanspruchnahme von externer Innovationsberatung. Damit sind 50 Prozent
der Ausgaben für externe Beratungsleistungen durch vom BMWi autorisierte
Beratungsunternehmen gedeckt.
Foto: Bundesminister Rainer Brüderle übergibt die neuen Innovationsgutscheine des
Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie. Quelle: BMWi
Bundesminister Brüderle: "Die BMWi-Innovationsgutscheine sind ein Baustein meiner
'Neun Punkte für den Mittelstand'. Wir setzen damit positive Anreize für eine
systematische Innovationstätigkeit in kleinen Unternehmen. So bringen wir kleine
Unternehmen in die Erfolgsspur und machen sie für größere Forschungs- und
Entwicklungsvorhaben bereit, zum Beispiel für das Zentrale Innovationsprogramm
Mittelstand (ZIM). Die Gutschein-Idee ist auch von unseren niederländischen
Nachbarn inspiriert."
Seine Exzellenz Marnix Krop, Botschafter des Königsreichs der Niederlande,
berichtete von mehrjährigen positiven Erfahrungen mit dem niederländischen
"Innovation Voucher": "Der Gutschein wird viel genutzt, weil er tatsächlich
Zahlungsmittel ist und Innovationsprojekte unterstützt."
Innovationsfähigkeit ist entscheidend für die Wettbewerbsfähigkeit von
Unternehmen. Rund 110.000 kleine und mittlere Unternehmen gehen jährlich mit
neuen Produkten oder Prozessen an den Markt. Es sollten noch mehr sein. Oft fehlt
es aber den kleinen Unternehmen an aktuellem Wissen zu Methoden und Instrumenten,
um intern Produktinnovationen oder technische Verfahrensinnovationen erfolgreich
zu managen.
Weiterführende Informationen
Politik für den Mittelstand
mehr
Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM)
mehr
EuroNorm GmbH (www.inno-beratung.de)
Pressemitteilung
Bundeswirtschaftsministerium entwickelt eine nachhaltige Rohstoffstrategie
Heute: Rohstoffdialog von Bundesminister Brüderle mit hochrangigen
Wirtschaftsvertretern
© BMWi
Bundesminister Rainer Brüderle mit Dr. Carsten Kreklau (BDI)
Datum: 6.5.2010
Der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Rainer Brüderle, hat heute die
Erarbeitung einer nachhaltigen Rohstoffstrategie bis zum Herbst angekündigt. Im
Rahmen eines hochrangigen Rohstoffdialogs traf er heute mit Vertretern der
deutschen Wirtschaft aus Verbänden und Unternehmen sowie der Gewerkschaften zu
einem Gespräch zusammen, um die aktuelle Situation auf den Rohstoffmärkten zu
erörtern und mögliche Lösungsansätze zu diskutieren.
Bundesminister Brüderle: "Rohstoffe sind die Basis für unsere Industrie und den
High-Tech-Standort Deutschland. Das Bundeswirtschaftsministerium bietet der
Wirtschaft deshalb verstärkte Unterstützung im nationalen und internationalen
Umfeld an. So werden wir die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe
mit einer neuen, serviceorientierten Rohstoffagentur zum Dienstleister für die
Wirtschaft ausbauen. Dadurch wird die Markttransparenz für Unternehmen erhöht und
ein ständiger Ansprechpartner in Rohstofffragen geschaffen. Wir ziehen dabei mit
der Wirtschaft als Kooperationspartner an einem Strang."
Themen des heutigen Rohstoffdialogs waren unter anderem der jüngste Anstieg der
Rohstoffpreise und die weltweit wachsende Nachfrage. Die Experten waren sich
einig, dass die geologischen Vorkommen an sich ausreichen, Defizite aber bei der
Exploration von Lagerstätten sowie bei Transport- und Verarbeitungskapazitäten
bestehen. Diskutiert wurde auch die Frage, wie die heute erkennbaren Technologie-
und Produkttrends das Rohstoffnachfrageprofil bis 2030 verändern werden.
Zentral bleibt der Marktzugang zu Rohstoffquellen im Ausland. Dazu Bundesminister
Brüderle: "Der Abbau handelsbeschränkender Maßnahmen bei Rohstoffen wird von der
Bundesregierung und der EU-Kommission auch weiterhin intensiv verfolgt. Wir sind
auf offene Märkte für Rohstoffe angewiesen. Ich richte aber auch einen Appell an
die deutsche Wirtschaft, diese Märkte durch eigenes unternehmerisches Engagement
in den Rohstoffländern zu nutzen. Wir werden den Zugang zu strategisch wichtigen
Rohstoffen wo immer möglich mit dem Abschluss bilateraler Handelsabkommen
flankieren."
Weiterführende Informationen
Zur Rubrik Rohstoffpolitik
Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe
Pressemitteilung
Entlastungsmaßnahmen wirken: Wirtschaftliche Dynamik führt mittelfristig wieder
zu steigenden Einnahmen
Datum: 6.5.2010
Zu den Ergebnissen der Steuerschätzung vom 6. Mai 2010 erklärt der Bundesminister
für Wirtschaft und Technologie, Rainer Brüderle:
"Nach 5 % Wirtschaftseinbruch im letzten Jahr können die Ergebnisse der aktuellen
Steuerschätzung nicht überraschen. Die Daten zeigen: Wir brauchen eine sinnvolle
Balance zwischen Konsolidierungsanstrengungen und einer Stärkung der
Wachstumskräfte.
Die von uns vorgenommenen Entlastungen haben ihren Teil dazu beigetragen, dass
die wirtschaftliche Erholung nun an Schwung gewinnt. Jetzt gilt es, durch eine
kluge Wirtschafts- und Finanzpolitik die Wachstumskräfte unserer Volkswirtschaft
weiter zu stärken. Dazu gehört ein Steuersystem, das Leistungsbereitschaft nicht
hemmt, sondern - im Gegenteil - zu Leistungen motiviert. Wenn wir jetzt unsere
wirtschaftliche Leistungsfähigkeit verbessern, dann erleichtert dies die
Konsolidierungsanstrengungen."
Pressemitteilung
40 Jahre Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur"
(GRW)
Datum: 7.5.2010
Anlässlich des 40-jährigen Bestehens der Bund-Länder-Gemeinschaftsaufgabe
"Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur" (GRW) fand in einem feierlichen
Rahmen eine Sondersitzung des Bund-Länder-Unterausschusses statt.
Der Bund bekundete seine feste Absicht, auch zukünftig strukturschwache Regionen
im wirtschaftlichen Wandel zu unterstützen. Hauptziele der GRW sind die Schaffung
und Sicherung dauerhaft wettbewerbsfähiger Arbeitsplätze. Deshalb werden in
strukturschwachen Regionen gewerbliche Investitionen, Investitionen in die
kommunale wirtschaftsnahe Infrastruktur sowie nichtinvestive Aktivitäten wie zum
Beispiel Clusterbildung gefördert. Damit werden zusätzliche Wachstumsimpulse
gegeben. Der Bund stellt den Ländern hierfür in diesem Jahr 624 Millionen Euro
zur Verfügung.
Ein besonderer Förderschwerpunkt liegt in den ländlichen Räumen. Ökonomischer
Strukturwandel und Rückgang der Bevölkerung verstärken sich dort meist
gegenseitig und bergen die Gefahr, dass die Regionen in eine schwer aufzuhaltende
Abwärtsspirale gelangen. Deshalb sind in der GRW Fördermaßnahmen speziell für die
ländlichen Räume entwickelt worden. Diese zielen besonders darauf ab, die
regionalen und lokalen Kräfte zu stärken, damit die Regionen den Strukturwandel
aus eigener Kraft meistern.
Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Rainer Brüderle: "Wir wollen
Regionen aktivieren, nicht alimentieren."
In den vergangenen 40 Jahren hat die Gemeinschaftsaufgabe besonders vom
Strukturwandel betroffene Regionen unterstützt, zum Beispiel die
Steinkohleregionen oder das Zonenrandgebiet. Mit Sonderprogrammen wurde auf
unvorhergesehene Vorkommnisse reagiert wie zum Beispiel auf das Hochwasser 2002.
Eine zentrale Rolle hat die Gemeinschaftsaufgabe beim Aufbau von
wettbewerbsfähigen Strukturen in den neuen Bundesländern gespielt. Die Begründung
der GRW bleibt aktuell: Auch heute sind Regionen in unterschiedlichem Maße in der
Lage, den Strukturwandel aus eigener Kraft zu meistern. Wo dies nicht möglich
ist, ist die Politik gefordert, damit keine Region dauerhaft zurückfällt.
Pressemitteilung
Entwicklung der Produktion im Produzierenden Gewerbe im März 2010
Datum: 7.5.2010
Die Erzeugung im Produzierenden Gewerbe ist im März vorläufigen Angaben zufolge
[1] preis- und saisonbereinigt [2] deutlich um 4,0 % angestiegen. Im Februar war
sie abwärts revidiert leicht zurückgegangen (-0,2 %). Einen ausgesprochen
kräftigen Zuwachs verzeichnete nach den witterungsbedingten
Produktionsbehinderungen in den Wintermonaten die Erzeugung im Bauhauptgewebe
(+26,7 %). Die Industrieproduktion nahm mit +3,4 % ebenfalls deutlich zu. Die
maßgeblichen Produktionsimpulse kamen im Bereich der industriellen Hauptgruppen
zuletzt vor allem von den Investitions- und Vorleistungsgüterproduzenten, die den
Ausstoß um 4,4 % bzw. 3,5 % erhöhten. Gleichzeitig wurden um 1,7 % mehr
Konsumgüter hergestellt.
Im Zweimonatsvergleich Februar/März gegenüber Dezember/Januar nahm die Produktion
im Produzierenden Gewerbe preis- und saisonbereinigt um 1,8 % zu. Im ersten
Quartal lag sie um 0,8 % über dem Schlussquartal 2009. Der industrielle Ausstoß
erhöhte sich im Zweimonatsvergleich um 2,1 % und im gesamten ersten Quartal um
1,3 %. In den industriellen Hauptgruppen konnten im Zweimonatsvergleich die
Hersteller von Vorleistungs- und Investitionsgütern deutliche Produktionszunahmen
um 3,3 % bzw. 2,6 % verbuchen, während die Konsumgüterproduktion um 1,6 %
zurückgefahren wurde. Die Bauleistung stieg um 4,7 %.
Das Vorjahresniveau überschritt die Erzeugung im Produzierenden Gewerbe im
Februar/März arbeitstäglich bereinigt um 7,1 %. In der Industrie wurde der
Vorjahresstand um 8,0 % übertroffen, während die Erzeugung im Bauhauptgewerbe um
5,5 % unter ihrem Niveau von vor einem Jahr lag.
Die Produktion im Produzierenden Gewerbe hat sich zuletzt deutlich belebt. Hierzu
trugen sowohl Nachholeffekte am Bau als auch eine spürbar anziehende
Industrieproduktion bei. Damit setzte sich die Erholung der Industrieproduktion
auch für das gesamte erste Quartal fort. Sie dürfte angesichts der kräftigen
Belebung der in- und ausländischen Nachfrage nach industriellen Erzeugnissen in
den kommenden Monaten weiter anhalten.
---------------------------
[1] Quellen: Statistisches Bundesamt, Deutsche Bundesbank.
[2] Verfahren Census X-12-ARIMA.
Weiterführende Informationen
Zur Rubrik Statistische Daten
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2010/03 - Produktion im Produzierenden Gewerbe
Berichtsmonat März 2010
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Brüderle: "Innovationsgutscheine bringen kleine Unternehmen in die
Erfolgsspur"
Bundeswirtschaftsministerium entwickelt eine nachhaltige Rohstoffstrategie
Entlastungsmaßnahmen wirken: Wirtschaftliche Dynamik führt mittelfristig
wieder zu steigenden Einnahmen
40 Jahre Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der regionalen
Wirtschaftsstruktur" (GRW)
* Entwicklung der Produktion im Produzierenden Gewerbe im März 2010
Pressemitteilung
Brüderle: "Innovationsgutscheine bringen kleine Unternehmen in die Erfolgsspur"
Datum: 7.5.2010
Der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Rainer Brüderle, hat heute in
Berlin die neuen Innovationsgutscheine des Bundesministeriums für Wirtschaft und
Technologie vorgestellt. Mit diesen Gutscheinen unterstützt das BMWi Unternehmen
bei der Inanspruchnahme von externer Innovationsberatung. Damit sind 50 Prozent
der Ausgaben für externe Beratungsleistungen durch vom BMWi autorisierte
Beratungsunternehmen gedeckt.
Foto: Bundesminister Rainer Brüderle übergibt die neuen Innovationsgutscheine des
Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie. Quelle: BMWi
Bundesminister Brüderle: "Die BMWi-Innovationsgutscheine sind ein Baustein meiner
'Neun Punkte für den Mittelstand'. Wir setzen damit positive Anreize für eine
systematische Innovationstätigkeit in kleinen Unternehmen. So bringen wir kleine
Unternehmen in die Erfolgsspur und machen sie für größere Forschungs- und
Entwicklungsvorhaben bereit, zum Beispiel für das Zentrale Innovationsprogramm
Mittelstand (ZIM). Die Gutschein-Idee ist auch von unseren niederländischen
Nachbarn inspiriert."
Seine Exzellenz Marnix Krop, Botschafter des Königsreichs der Niederlande,
berichtete von mehrjährigen positiven Erfahrungen mit dem niederländischen
"Innovation Voucher": "Der Gutschein wird viel genutzt, weil er tatsächlich
Zahlungsmittel ist und Innovationsprojekte unterstützt."
Innovationsfähigkeit ist entscheidend für die Wettbewerbsfähigkeit von
Unternehmen. Rund 110.000 kleine und mittlere Unternehmen gehen jährlich mit
neuen Produkten oder Prozessen an den Markt. Es sollten noch mehr sein. Oft fehlt
es aber den kleinen Unternehmen an aktuellem Wissen zu Methoden und Instrumenten,
um intern Produktinnovationen oder technische Verfahrensinnovationen erfolgreich
zu managen.
Weiterführende Informationen
Politik für den Mittelstand
mehr
Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM)
mehr
EuroNorm GmbH (www.inno-beratung.de)
Pressemitteilung
Bundeswirtschaftsministerium entwickelt eine nachhaltige Rohstoffstrategie
Heute: Rohstoffdialog von Bundesminister Brüderle mit hochrangigen
Wirtschaftsvertretern
© BMWi
Bundesminister Rainer Brüderle mit Dr. Carsten Kreklau (BDI)
Datum: 6.5.2010
Der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Rainer Brüderle, hat heute die
Erarbeitung einer nachhaltigen Rohstoffstrategie bis zum Herbst angekündigt. Im
Rahmen eines hochrangigen Rohstoffdialogs traf er heute mit Vertretern der
deutschen Wirtschaft aus Verbänden und Unternehmen sowie der Gewerkschaften zu
einem Gespräch zusammen, um die aktuelle Situation auf den Rohstoffmärkten zu
erörtern und mögliche Lösungsansätze zu diskutieren.
Bundesminister Brüderle: "Rohstoffe sind die Basis für unsere Industrie und den
High-Tech-Standort Deutschland. Das Bundeswirtschaftsministerium bietet der
Wirtschaft deshalb verstärkte Unterstützung im nationalen und internationalen
Umfeld an. So werden wir die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe
mit einer neuen, serviceorientierten Rohstoffagentur zum Dienstleister für die
Wirtschaft ausbauen. Dadurch wird die Markttransparenz für Unternehmen erhöht und
ein ständiger Ansprechpartner in Rohstofffragen geschaffen. Wir ziehen dabei mit
der Wirtschaft als Kooperationspartner an einem Strang."
Themen des heutigen Rohstoffdialogs waren unter anderem der jüngste Anstieg der
Rohstoffpreise und die weltweit wachsende Nachfrage. Die Experten waren sich
einig, dass die geologischen Vorkommen an sich ausreichen, Defizite aber bei der
Exploration von Lagerstätten sowie bei Transport- und Verarbeitungskapazitäten
bestehen. Diskutiert wurde auch die Frage, wie die heute erkennbaren Technologie-
und Produkttrends das Rohstoffnachfrageprofil bis 2030 verändern werden.
Zentral bleibt der Marktzugang zu Rohstoffquellen im Ausland. Dazu Bundesminister
Brüderle: "Der Abbau handelsbeschränkender Maßnahmen bei Rohstoffen wird von der
Bundesregierung und der EU-Kommission auch weiterhin intensiv verfolgt. Wir sind
auf offene Märkte für Rohstoffe angewiesen. Ich richte aber auch einen Appell an
die deutsche Wirtschaft, diese Märkte durch eigenes unternehmerisches Engagement
in den Rohstoffländern zu nutzen. Wir werden den Zugang zu strategisch wichtigen
Rohstoffen wo immer möglich mit dem Abschluss bilateraler Handelsabkommen
flankieren."
Weiterführende Informationen
Zur Rubrik Rohstoffpolitik
Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe
Pressemitteilung
Entlastungsmaßnahmen wirken: Wirtschaftliche Dynamik führt mittelfristig wieder
zu steigenden Einnahmen
Datum: 6.5.2010
Zu den Ergebnissen der Steuerschätzung vom 6. Mai 2010 erklärt der Bundesminister
für Wirtschaft und Technologie, Rainer Brüderle:
"Nach 5 % Wirtschaftseinbruch im letzten Jahr können die Ergebnisse der aktuellen
Steuerschätzung nicht überraschen. Die Daten zeigen: Wir brauchen eine sinnvolle
Balance zwischen Konsolidierungsanstrengungen und einer Stärkung der
Wachstumskräfte.
Die von uns vorgenommenen Entlastungen haben ihren Teil dazu beigetragen, dass
die wirtschaftliche Erholung nun an Schwung gewinnt. Jetzt gilt es, durch eine
kluge Wirtschafts- und Finanzpolitik die Wachstumskräfte unserer Volkswirtschaft
weiter zu stärken. Dazu gehört ein Steuersystem, das Leistungsbereitschaft nicht
hemmt, sondern - im Gegenteil - zu Leistungen motiviert. Wenn wir jetzt unsere
wirtschaftliche Leistungsfähigkeit verbessern, dann erleichtert dies die
Konsolidierungsanstrengungen."
Pressemitteilung
40 Jahre Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur"
(GRW)
Datum: 7.5.2010
Anlässlich des 40-jährigen Bestehens der Bund-Länder-Gemeinschaftsaufgabe
"Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur" (GRW) fand in einem feierlichen
Rahmen eine Sondersitzung des Bund-Länder-Unterausschusses statt.
Der Bund bekundete seine feste Absicht, auch zukünftig strukturschwache Regionen
im wirtschaftlichen Wandel zu unterstützen. Hauptziele der GRW sind die Schaffung
und Sicherung dauerhaft wettbewerbsfähiger Arbeitsplätze. Deshalb werden in
strukturschwachen Regionen gewerbliche Investitionen, Investitionen in die
kommunale wirtschaftsnahe Infrastruktur sowie nichtinvestive Aktivitäten wie zum
Beispiel Clusterbildung gefördert. Damit werden zusätzliche Wachstumsimpulse
gegeben. Der Bund stellt den Ländern hierfür in diesem Jahr 624 Millionen Euro
zur Verfügung.
Ein besonderer Förderschwerpunkt liegt in den ländlichen Räumen. Ökonomischer
Strukturwandel und Rückgang der Bevölkerung verstärken sich dort meist
gegenseitig und bergen die Gefahr, dass die Regionen in eine schwer aufzuhaltende
Abwärtsspirale gelangen. Deshalb sind in der GRW Fördermaßnahmen speziell für die
ländlichen Räume entwickelt worden. Diese zielen besonders darauf ab, die
regionalen und lokalen Kräfte zu stärken, damit die Regionen den Strukturwandel
aus eigener Kraft meistern.
Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Rainer Brüderle: "Wir wollen
Regionen aktivieren, nicht alimentieren."
In den vergangenen 40 Jahren hat die Gemeinschaftsaufgabe besonders vom
Strukturwandel betroffene Regionen unterstützt, zum Beispiel die
Steinkohleregionen oder das Zonenrandgebiet. Mit Sonderprogrammen wurde auf
unvorhergesehene Vorkommnisse reagiert wie zum Beispiel auf das Hochwasser 2002.
Eine zentrale Rolle hat die Gemeinschaftsaufgabe beim Aufbau von
wettbewerbsfähigen Strukturen in den neuen Bundesländern gespielt. Die Begründung
der GRW bleibt aktuell: Auch heute sind Regionen in unterschiedlichem Maße in der
Lage, den Strukturwandel aus eigener Kraft zu meistern. Wo dies nicht möglich
ist, ist die Politik gefordert, damit keine Region dauerhaft zurückfällt.
Pressemitteilung
Entwicklung der Produktion im Produzierenden Gewerbe im März 2010
Datum: 7.5.2010
Die Erzeugung im Produzierenden Gewerbe ist im März vorläufigen Angaben zufolge
[1] preis- und saisonbereinigt [2] deutlich um 4,0 % angestiegen. Im Februar war
sie abwärts revidiert leicht zurückgegangen (-0,2 %). Einen ausgesprochen
kräftigen Zuwachs verzeichnete nach den witterungsbedingten
Produktionsbehinderungen in den Wintermonaten die Erzeugung im Bauhauptgewebe
(+26,7 %). Die Industrieproduktion nahm mit +3,4 % ebenfalls deutlich zu. Die
maßgeblichen Produktionsimpulse kamen im Bereich der industriellen Hauptgruppen
zuletzt vor allem von den Investitions- und Vorleistungsgüterproduzenten, die den
Ausstoß um 4,4 % bzw. 3,5 % erhöhten. Gleichzeitig wurden um 1,7 % mehr
Konsumgüter hergestellt.
Im Zweimonatsvergleich Februar/März gegenüber Dezember/Januar nahm die Produktion
im Produzierenden Gewerbe preis- und saisonbereinigt um 1,8 % zu. Im ersten
Quartal lag sie um 0,8 % über dem Schlussquartal 2009. Der industrielle Ausstoß
erhöhte sich im Zweimonatsvergleich um 2,1 % und im gesamten ersten Quartal um
1,3 %. In den industriellen Hauptgruppen konnten im Zweimonatsvergleich die
Hersteller von Vorleistungs- und Investitionsgütern deutliche Produktionszunahmen
um 3,3 % bzw. 2,6 % verbuchen, während die Konsumgüterproduktion um 1,6 %
zurückgefahren wurde. Die Bauleistung stieg um 4,7 %.
Das Vorjahresniveau überschritt die Erzeugung im Produzierenden Gewerbe im
Februar/März arbeitstäglich bereinigt um 7,1 %. In der Industrie wurde der
Vorjahresstand um 8,0 % übertroffen, während die Erzeugung im Bauhauptgewerbe um
5,5 % unter ihrem Niveau von vor einem Jahr lag.
Die Produktion im Produzierenden Gewerbe hat sich zuletzt deutlich belebt. Hierzu
trugen sowohl Nachholeffekte am Bau als auch eine spürbar anziehende
Industrieproduktion bei. Damit setzte sich die Erholung der Industrieproduktion
auch für das gesamte erste Quartal fort. Sie dürfte angesichts der kräftigen
Belebung der in- und ausländischen Nachfrage nach industriellen Erzeugnissen in
den kommenden Monaten weiter anhalten.
---------------------------
[1] Quellen: Statistisches Bundesamt, Deutsche Bundesbank.
[2] Verfahren Census X-12-ARIMA.
Weiterführende Informationen
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2010/03 - Produktion im Produzierenden Gewerbe
Berichtsmonat März 2010
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"Klimabonus für die Haushaltskasse: 35 Prozent Energieeinsparung beim Waschen möglich", Umweltbundesamt, Presseinformation 27/2010
Klimabonus für die Haushaltskasse: 35 Prozent Energieeinsparung beim Waschen möglich
Aktionstag Nachhaltiges (Ab-)Waschen am 10. Mai 2010
Wer die Waschprogramme und das Waschmittel optimal einsetzt, spart Energie. Das entlastet nicht nur die Umwelt sondern auch die Haushaltskasse. So lassen sich die Ausgaben für Strom und Waschmittel merklich senken, sagt Jochen Flasbarth, Präsident des Umweltbundesamtes, anlässlich des Aktionstages Nachhaltiges (Ab-)Waschen. Häufig wird wärmer gewaschen als erforderlich. Durch die Wahl niedrigerer Waschtemperaturen lässt sich jedoch der Energieverbrauch der Waschmaschine um über 35 Prozent pro Waschgang senken.
Wer Geld sparen und gleichzeitig die Umwelt schonen möchte, sollte zusätzlich die folgenden einfachen Hinweise berücksichtigen:
1. Waschmaschinen nur voll beladen starten bei Voll- und Colorwaschmitteln mindestens 4,5 kg Wäsche, für Feinwaschmittel 2,5 kg Wäsche.
2. Wäsche sortieren und das jeweils erforderliche Waschmittel (Voll-, Color- oder Feinwaschmittel) einsetzen.
3. Nach Dosieranweisung dosieren. Dabei auf den Verschmutzungsgrad achten.
4. Auf eine Vorwäsche kann verzichtet werden.
5. Für Weißwäsche reichen häufig 40°C bis maximal 60°C. Für Buntwäsche sind meist nur 30°C erforderlich. Kochwäsche ist nur in Ausnahmen notwendig zum Beispiel, um Erreger ansteckender Krankheiten abzutöten.
6. Bevorzugt konzentrierte Waschmittel in Nachfüllpackungen verwenden. Superkompaktwaschmittel, bei denen je ein Mittel für Farbiges und Weißes verwendet wird, schneiden ökologisch nur geringfügig schlechter ab als Baukasten-Waschmittel. Die Nachfüllpackung spart Verpackungsmaterial.
7. Beim Neukauf der Waschmaschine auf den Energie- und Wasserverbrauch achten.
Sparen können die Verbraucherinnen und Verbraucher nicht nur beim Wäschewaschen. Auch beim Geschirrspülen zahlt sich Sparsamkeit für die Umwelt und die Haushaltskasse aus. Für Geschirrspülmaschinen gilt daher ebenfalls: Beim Neukauf auf energie- und wassersparende Modelle achten. Nur voll beladen benutzen und auf Vorspülen soweit wie möglich verzichten.
Informationen zum Bundesweiten Aktionstag finden Sie unter www.aktionstag-nachhaltiges-waschen.de.
Unter http://www.forum-waschen.de/e-trolley/page_8855/index.html gibt es die Möglichkeit, den Stromverbrauch beim Waschen zu berechnen.
Weitere Fragen zu Wasch- und Reinigungsmittel beantwortet gern das Umweltbundesamt, Fachgebiet IV 2.2, E-Mail: detergenzien@uba.de
Dessau-Roßlau, 10.05.2010
(2.481 Zeichen)
Lesen Sie unsere Presseinfos auch online unter http://www.umweltbundesamt.de/uba-info-presse/presseinfo-aktuell.htm
Diese Nachricht erhalten Sie, weil Sie sich in unseren Presseverteiler eingetragen haben. Wenn Sie unsere Presseinformationen abbestellen möchten oder eine neue E-Mail-Adresse eintragen möchten, klicken Sie einfach auf http://www.umweltbundesamt.de/uba-info-presse/presseverteiler/index.htm.
Umweltbundesamt
Pressesprecher: Martin Ittershagen
Mitarbeiter/innen: Stephan Gabriel Haufe, Dieter Leutert,
Fotini Mavromati, Doreen Redlich, Martin Stallmann
Adresse: Postfach 1406, 06813 Dessau-Roßlau
Telefon: 0340/21 03-2122, -6625, -2250, -2318,- 2637,- 2507
E-Mail: pressestelle@uba.de
Internet: www.umweltbundesamt.de Continue reading ""Klimabonus für die Haushaltskasse: 35..." »
Aktionstag Nachhaltiges (Ab-)Waschen am 10. Mai 2010
Wer die Waschprogramme und das Waschmittel optimal einsetzt, spart Energie. Das entlastet nicht nur die Umwelt sondern auch die Haushaltskasse. So lassen sich die Ausgaben für Strom und Waschmittel merklich senken, sagt Jochen Flasbarth, Präsident des Umweltbundesamtes, anlässlich des Aktionstages Nachhaltiges (Ab-)Waschen. Häufig wird wärmer gewaschen als erforderlich. Durch die Wahl niedrigerer Waschtemperaturen lässt sich jedoch der Energieverbrauch der Waschmaschine um über 35 Prozent pro Waschgang senken.
Wer Geld sparen und gleichzeitig die Umwelt schonen möchte, sollte zusätzlich die folgenden einfachen Hinweise berücksichtigen:
1. Waschmaschinen nur voll beladen starten bei Voll- und Colorwaschmitteln mindestens 4,5 kg Wäsche, für Feinwaschmittel 2,5 kg Wäsche.
2. Wäsche sortieren und das jeweils erforderliche Waschmittel (Voll-, Color- oder Feinwaschmittel) einsetzen.
3. Nach Dosieranweisung dosieren. Dabei auf den Verschmutzungsgrad achten.
4. Auf eine Vorwäsche kann verzichtet werden.
5. Für Weißwäsche reichen häufig 40°C bis maximal 60°C. Für Buntwäsche sind meist nur 30°C erforderlich. Kochwäsche ist nur in Ausnahmen notwendig zum Beispiel, um Erreger ansteckender Krankheiten abzutöten.
6. Bevorzugt konzentrierte Waschmittel in Nachfüllpackungen verwenden. Superkompaktwaschmittel, bei denen je ein Mittel für Farbiges und Weißes verwendet wird, schneiden ökologisch nur geringfügig schlechter ab als Baukasten-Waschmittel. Die Nachfüllpackung spart Verpackungsmaterial.
7. Beim Neukauf der Waschmaschine auf den Energie- und Wasserverbrauch achten.
Sparen können die Verbraucherinnen und Verbraucher nicht nur beim Wäschewaschen. Auch beim Geschirrspülen zahlt sich Sparsamkeit für die Umwelt und die Haushaltskasse aus. Für Geschirrspülmaschinen gilt daher ebenfalls: Beim Neukauf auf energie- und wassersparende Modelle achten. Nur voll beladen benutzen und auf Vorspülen soweit wie möglich verzichten.
Informationen zum Bundesweiten Aktionstag finden Sie unter www.aktionstag-nachhaltiges-waschen.de.
Unter http://www.forum-waschen.de/e-trolley/page_8855/index.html gibt es die Möglichkeit, den Stromverbrauch beim Waschen zu berechnen.
Weitere Fragen zu Wasch- und Reinigungsmittel beantwortet gern das Umweltbundesamt, Fachgebiet IV 2.2, E-Mail: detergenzien@uba.de
Dessau-Roßlau, 10.05.2010
(2.481 Zeichen)
Lesen Sie unsere Presseinfos auch online unter http://www.umweltbundesamt.de/uba-info-presse/presseinfo-aktuell.htm
Diese Nachricht erhalten Sie, weil Sie sich in unseren Presseverteiler eingetragen haben. Wenn Sie unsere Presseinformationen abbestellen möchten oder eine neue E-Mail-Adresse eintragen möchten, klicken Sie einfach auf http://www.umweltbundesamt.de/uba-info-presse/presseverteiler/index.htm.
Umweltbundesamt
Pressesprecher: Martin Ittershagen
Mitarbeiter/innen: Stephan Gabriel Haufe, Dieter Leutert,
Fotini Mavromati, Doreen Redlich, Martin Stallmann
Adresse: Postfach 1406, 06813 Dessau-Roßlau
Telefon: 0340/21 03-2122, -6625, -2250, -2318,- 2637,- 2507
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Internet: www.umweltbundesamt.de Continue reading ""Klimabonus für die Haushaltskasse: 35..." »
Friday, May 7. 2010
BMWi-Pressemitteilungen: 40 Jahre Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur" (GRW)
Pressemitteilung
40 Jahre Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur"
(GRW)
Datum: 7.5.2010
Anlässlich des 40-jährigen Bestehens der Bund-Länder-Gemeinschaftsaufgabe
"Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur" (GRW) fand in einem feierlichen
Rahmen eine Sondersitzung des Bund-Länder-Unterausschusses statt.
Der Bund bekundete seine feste Absicht, auch zukünftig strukturschwache Regionen
im wirtschaftlichen Wandel zu unterstützen. Hauptziele der GRW sind die Schaffung
und Sicherung dauerhaft wettbewerbsfähiger Arbeitsplätze. Deshalb werden in
strukturschwachen Regionen gewerbliche Investitionen, Investitionen in die
kommunale wirtschaftsnahe Infrastruktur sowie nichtinvestive Aktivitäten wie zum
Beispiel Clusterbildung gefördert. Damit werden zusätzliche Wachstumsimpulse
gegeben. Der Bund stellt den Ländern hierfür in diesem Jahr 624 Millionen Euro
zur Verfügung.
Ein besonderer Förderschwerpunkt liegt in den ländlichen Räumen. Ökonomischer
Strukturwandel und Rückgang der Bevölkerung verstärken sich dort meist
gegenseitig und bergen die Gefahr, dass die Regionen in eine schwer aufzuhaltende
Abwärtsspirale gelangen. Deshalb sind in der GRW Fördermaßnahmen speziell für die
ländlichen Räume entwickelt worden. Diese zielen besonders darauf ab, die
regionalen und lokalen Kräfte zu stärken, damit die Regionen den Strukturwandel
aus eigener Kraft meistern.
Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Rainer Brüderle: "Wir wollen
Regionen aktivieren, nicht alimentieren."
In den vergangenen 40 Jahren hat die Gemeinschaftsaufgabe besonders vom
Strukturwandel betroffene Regionen unterstützt, zum Beispiel die
Steinkohleregionen oder das Zonenrandgebiet. Mit Sonderprogrammen wurde auf
unvorhergesehene Vorkommnisse reagiert wie zum Beispiel auf das Hochwasser 2002.
Eine zentrale Rolle hat die Gemeinschaftsaufgabe beim Aufbau von
wettbewerbsfähigen Strukturen in den neuen Bundesländern gespielt. Die Begründung
der GRW bleibt aktuell: Auch heute sind Regionen in unterschiedlichem Maße in der
Lage, den Strukturwandel aus eigener Kraft zu meistern. Wo dies nicht möglich
ist, ist die Politik gefordert, damit keine Region dauerhaft zurückfällt.
Das Internetangebot des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie:
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40 Jahre Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur"
(GRW)
Datum: 7.5.2010
Anlässlich des 40-jährigen Bestehens der Bund-Länder-Gemeinschaftsaufgabe
"Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur" (GRW) fand in einem feierlichen
Rahmen eine Sondersitzung des Bund-Länder-Unterausschusses statt.
Der Bund bekundete seine feste Absicht, auch zukünftig strukturschwache Regionen
im wirtschaftlichen Wandel zu unterstützen. Hauptziele der GRW sind die Schaffung
und Sicherung dauerhaft wettbewerbsfähiger Arbeitsplätze. Deshalb werden in
strukturschwachen Regionen gewerbliche Investitionen, Investitionen in die
kommunale wirtschaftsnahe Infrastruktur sowie nichtinvestive Aktivitäten wie zum
Beispiel Clusterbildung gefördert. Damit werden zusätzliche Wachstumsimpulse
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zur Verfügung.
Ein besonderer Förderschwerpunkt liegt in den ländlichen Räumen. Ökonomischer
Strukturwandel und Rückgang der Bevölkerung verstärken sich dort meist
gegenseitig und bergen die Gefahr, dass die Regionen in eine schwer aufzuhaltende
Abwärtsspirale gelangen. Deshalb sind in der GRW Fördermaßnahmen speziell für die
ländlichen Räume entwickelt worden. Diese zielen besonders darauf ab, die
regionalen und lokalen Kräfte zu stärken, damit die Regionen den Strukturwandel
aus eigener Kraft meistern.
Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Rainer Brüderle: "Wir wollen
Regionen aktivieren, nicht alimentieren."
In den vergangenen 40 Jahren hat die Gemeinschaftsaufgabe besonders vom
Strukturwandel betroffene Regionen unterstützt, zum Beispiel die
Steinkohleregionen oder das Zonenrandgebiet. Mit Sonderprogrammen wurde auf
unvorhergesehene Vorkommnisse reagiert wie zum Beispiel auf das Hochwasser 2002.
Eine zentrale Rolle hat die Gemeinschaftsaufgabe beim Aufbau von
wettbewerbsfähigen Strukturen in den neuen Bundesländern gespielt. Die Begründung
der GRW bleibt aktuell: Auch heute sind Regionen in unterschiedlichem Maße in der
Lage, den Strukturwandel aus eigener Kraft zu meistern. Wo dies nicht möglich
ist, ist die Politik gefordert, damit keine Region dauerhaft zurückfällt.
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BMWi-Pressemitteilungen: Entwicklung der Produktion im Produzierenden Gewerbe im März 2010
Pressemitteilung
Entwicklung der Produktion im Produzierenden Gewerbe im März 2010
Datum: 7.5.2010
Die Erzeugung im Produzierenden Gewerbe ist im März vorläufigen Angaben zufolge
[1] preis- und saisonbereinigt [2] deutlich um 4,0 % angestiegen. Im Februar war
sie abwärts revidiert leicht zurückgegangen (-0,2 %). Einen ausgesprochen
kräftigen Zuwachs verzeichnete nach den witterungsbedingten
Produktionsbehinderungen in den Wintermonaten die Erzeugung im Bauhauptgewebe
(+26,7 %). Die Industrieproduktion nahm mit +3,4 % ebenfalls deutlich zu. Die
maßgeblichen Produktionsimpulse kamen im Bereich der industriellen Hauptgruppen
zuletzt vor allem von den Investitions- und Vorleistungsgüterproduzenten, die den
Ausstoß um 4,4 % bzw. 3,5 % erhöhten. Gleichzeitig wurden um 1,7 % mehr
Konsumgüter hergestellt.
Im Zweimonatsvergleich Februar/März gegenüber Dezember/Januar nahm die Produktion
im Produzierenden Gewerbe preis- und saisonbereinigt um 1,8 % zu. Im ersten
Quartal lag sie um 0,8 % über dem Schlussquartal 2009. Der industrielle Ausstoß
erhöhte sich im Zweimonatsvergleich um 2,1 % und im gesamten ersten Quartal um
1,3 %. In den industriellen Hauptgruppen konnten im Zweimonatsvergleich die
Hersteller von Vorleistungs- und Investitionsgütern deutliche Produktionszunahmen
um 3,3 % bzw. 2,6 % verbuchen, während die Konsumgüterproduktion um 1,6 %
zurückgefahren wurde. Die Bauleistung stieg um 4,7 %.
Das Vorjahresniveau überschritt die Erzeugung im Produzierenden Gewerbe im
Februar/März arbeitstäglich bereinigt um 7,1 %. In der Industrie wurde der
Vorjahresstand um 8,0 % übertroffen, während die Erzeugung im Bauhauptgewerbe um
5,5 % unter ihrem Niveau von vor einem Jahr lag.
Die Produktion im Produzierenden Gewerbe hat sich zuletzt deutlich belebt. Hierzu
trugen sowohl Nachholeffekte am Bau als auch eine spürbar anziehende
Industrieproduktion bei. Damit setzte sich die Erholung der Industrieproduktion
auch für das gesamte erste Quartal fort. Sie dürfte angesichts der kräftigen
Belebung der in- und ausländischen Nachfrage nach industriellen Erzeugnissen in
den kommenden Monaten weiter anhalten.
---------------------------
[1] Quellen: Statistisches Bundesamt, Deutsche Bundesbank.
[2] Verfahren Census X-12-ARIMA.
Weiterführende Informationen
Zur Rubrik Statistische Daten
Downloads
2010/03 - Produktion im Produzierenden Gewerbe
Berichtsmonat März 2010
PDF: 106,3 KB
Das Internetangebot des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie:
http://www.bmwi.de
Für Rückfragen zu Pressemitteilungen, Tagesnachrichten, Reden und Statements
wenden Sie sich bitte an:
Pressestelle des BMWi
Telefon: 03018-615-6121 oder -6131
E-Mail: pressestelle@bmwi.bund.de
Pressemitteilungen des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie:
http://www.bmwi.de/BMWi/Navigation/Presse/pressemitteilungen.html
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Entwicklung der Produktion im Produzierenden Gewerbe im März 2010
Datum: 7.5.2010
Die Erzeugung im Produzierenden Gewerbe ist im März vorläufigen Angaben zufolge
[1] preis- und saisonbereinigt [2] deutlich um 4,0 % angestiegen. Im Februar war
sie abwärts revidiert leicht zurückgegangen (-0,2 %). Einen ausgesprochen
kräftigen Zuwachs verzeichnete nach den witterungsbedingten
Produktionsbehinderungen in den Wintermonaten die Erzeugung im Bauhauptgewebe
(+26,7 %). Die Industrieproduktion nahm mit +3,4 % ebenfalls deutlich zu. Die
maßgeblichen Produktionsimpulse kamen im Bereich der industriellen Hauptgruppen
zuletzt vor allem von den Investitions- und Vorleistungsgüterproduzenten, die den
Ausstoß um 4,4 % bzw. 3,5 % erhöhten. Gleichzeitig wurden um 1,7 % mehr
Konsumgüter hergestellt.
Im Zweimonatsvergleich Februar/März gegenüber Dezember/Januar nahm die Produktion
im Produzierenden Gewerbe preis- und saisonbereinigt um 1,8 % zu. Im ersten
Quartal lag sie um 0,8 % über dem Schlussquartal 2009. Der industrielle Ausstoß
erhöhte sich im Zweimonatsvergleich um 2,1 % und im gesamten ersten Quartal um
1,3 %. In den industriellen Hauptgruppen konnten im Zweimonatsvergleich die
Hersteller von Vorleistungs- und Investitionsgütern deutliche Produktionszunahmen
um 3,3 % bzw. 2,6 % verbuchen, während die Konsumgüterproduktion um 1,6 %
zurückgefahren wurde. Die Bauleistung stieg um 4,7 %.
Das Vorjahresniveau überschritt die Erzeugung im Produzierenden Gewerbe im
Februar/März arbeitstäglich bereinigt um 7,1 %. In der Industrie wurde der
Vorjahresstand um 8,0 % übertroffen, während die Erzeugung im Bauhauptgewerbe um
5,5 % unter ihrem Niveau von vor einem Jahr lag.
Die Produktion im Produzierenden Gewerbe hat sich zuletzt deutlich belebt. Hierzu
trugen sowohl Nachholeffekte am Bau als auch eine spürbar anziehende
Industrieproduktion bei. Damit setzte sich die Erholung der Industrieproduktion
auch für das gesamte erste Quartal fort. Sie dürfte angesichts der kräftigen
Belebung der in- und ausländischen Nachfrage nach industriellen Erzeugnissen in
den kommenden Monaten weiter anhalten.
---------------------------
[1] Quellen: Statistisches Bundesamt, Deutsche Bundesbank.
[2] Verfahren Census X-12-ARIMA.
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BMU Pressedienst Nr. 064/10 -- Naturschutz/Verbände
Naturschutz/Verbände
60 Jahre Deutscher Naturschutzring
Bundesumweltminister Röttgen gratuliert
Bundesumweltminister Norbert Röttgen gratuliert dem Deutschen Naturschutzring (DNR) zu seinem 60-jährigen Bestehen gratuliert und betont dabei die Rolle der Natur- und Umweltschutzverbände auf dem Weg in eine nachhaltige Zukunft. Verbände sind oft die ersten, die Probleme aufgreifen und nehmen damit eine Vorreiterfunktion in der Gesellschaft ein. Gleichzeitig tragen sie durch ihren Einsatz in Millionen ehrenamtlicher Stunden auf vielfältige Weise die Ideen der Nachhaltigkeit in die Bevölkerung, so Röttgen. Der DNR feiert sein Jubiläum mit einer dreitägigen Veranstaltung vom 7. bis 9. Mai 2010 in Ludwigsthal im Nationalpark Bayerischer Wald.
Der DNR wurde 1950 von den Vertretern von 19 Verbänden gegründet, um die Konkurrenz innerhalb der verschiedenen Gruppen zu begrenzen und ein staatliches Monopol beim Naturschutz zu vermeiden. Heute vertritt der DNR als Dach- und Lobbyverband über 90 der im Natur- und Umweltschutz tätigen Verbände in Deutschland. Seine Arbeitsgebiete sind: Schutz bedrohter Tier- und Pflanzenarten, Freizeit, Tourismus und Verkehr, Stadtökologie, Energie- und Wirtschaftspolitik sowohl national als auch in Europa und weltweit.
Der Bundesumweltminister betont, dass wir in unseren Entscheidungen heute dafür Sorge tragen müssen, dass auch künftige Generationen ausreichend Energie und Ressourcen sowie ein intaktes natürliches Umfeld vorfinden. Die Transformationsprozesse, vor denen diese Gesellschaft steht, müssen von allen aktiv gestaltet werden. Dies setzt in demokratischen Gesellschaften gesellschaftliche Diskussionen voraus. In diesem Sinne hoffe ich weiterhin auf die Unterstützung durch die Umwelt- und Naturschutzverbände, sagte Röttgen.
---------------------------------------------------------------
Hrsg: BMU-Pressereferat, Alexanderstraße 3, 10178 Berlin
Redaktion: Dr. Christiane Schwarte (verantwortlich)
Thomas Hagbeck, Jürgen Maaß, Frauke Stamer
Tel.: 03018-305-2010. Fax: 03018-305-2016
E-Mail: presse@bmu.bund.de - Internet: http://www.bmu.de/presse
---------------------------------------------------------------
Diese Nachricht erhalten Sie aufgrund Ihres Eintrags in
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60 Jahre Deutscher Naturschutzring
Bundesumweltminister Röttgen gratuliert
Bundesumweltminister Norbert Röttgen gratuliert dem Deutschen Naturschutzring (DNR) zu seinem 60-jährigen Bestehen gratuliert und betont dabei die Rolle der Natur- und Umweltschutzverbände auf dem Weg in eine nachhaltige Zukunft. Verbände sind oft die ersten, die Probleme aufgreifen und nehmen damit eine Vorreiterfunktion in der Gesellschaft ein. Gleichzeitig tragen sie durch ihren Einsatz in Millionen ehrenamtlicher Stunden auf vielfältige Weise die Ideen der Nachhaltigkeit in die Bevölkerung, so Röttgen. Der DNR feiert sein Jubiläum mit einer dreitägigen Veranstaltung vom 7. bis 9. Mai 2010 in Ludwigsthal im Nationalpark Bayerischer Wald.
Der DNR wurde 1950 von den Vertretern von 19 Verbänden gegründet, um die Konkurrenz innerhalb der verschiedenen Gruppen zu begrenzen und ein staatliches Monopol beim Naturschutz zu vermeiden. Heute vertritt der DNR als Dach- und Lobbyverband über 90 der im Natur- und Umweltschutz tätigen Verbände in Deutschland. Seine Arbeitsgebiete sind: Schutz bedrohter Tier- und Pflanzenarten, Freizeit, Tourismus und Verkehr, Stadtökologie, Energie- und Wirtschaftspolitik sowohl national als auch in Europa und weltweit.
Der Bundesumweltminister betont, dass wir in unseren Entscheidungen heute dafür Sorge tragen müssen, dass auch künftige Generationen ausreichend Energie und Ressourcen sowie ein intaktes natürliches Umfeld vorfinden. Die Transformationsprozesse, vor denen diese Gesellschaft steht, müssen von allen aktiv gestaltet werden. Dies setzt in demokratischen Gesellschaften gesellschaftliche Diskussionen voraus. In diesem Sinne hoffe ich weiterhin auf die Unterstützung durch die Umwelt- und Naturschutzverbände, sagte Röttgen.
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Redaktion: Dr. Christiane Schwarte (verantwortlich)
Thomas Hagbeck, Jürgen Maaß, Frauke Stamer
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BMWi-Pressemitteilungen: Brüderle: "Innovationsgutscheine bringen kleine Unternehmen in die Erfolgsspur"
Pressemitteilung
Brüderle: "Innovationsgutscheine bringen kleine Unternehmen in die Erfolgsspur"
Datum: 7.5.2010
Der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Rainer Brüderle, hat heute in
Berlin die neuen Innovationsgutscheine des Bundesministeriums für Wirtschaft und
Technologie vorgestellt. Mit diesen Gutscheinen unterstützt das BMWi Unternehmen
bei der Inanspruchnahme von externer Innovationsberatung. Damit sind 50 Prozent
der Ausgaben für externe Beratungsleistungen durch vom BMWi autorisierte
Beratungsunternehmen gedeckt.
Foto: Bundesminister Rainer Brüderle übergibt die neuen Innovationsgutscheine des
Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie. Quelle: BMWi
Bundesminister Brüderle: "Die BMWi-Innovationsgutscheine sind ein Baustein meiner
'Neun Punkte für den Mittelstand'. Wir setzen damit positive Anreize für eine
systematische Innovationstätigkeit in kleinen Unternehmen. So bringen wir kleine
Unternehmen in die Erfolgsspur und machen sie für größere Forschungs- und
Entwicklungsvorhaben bereit, zum Beispiel für das Zentrale Innovationsprogramm
Mittelstand (ZIM). Die Gutschein-Idee ist auch von unseren niederländischen
Nachbarn inspiriert."
Seine Exzellenz Marnix Krop, Botschafter des Königsreichs der Niederlande,
berichtete von mehrjährigen positiven Erfahrungen mit dem niederländischen
"Innovation Voucher": "Der Gutschein wird viel genutzt, weil er tatsächlich
Zahlungsmittel ist und Innovationsprojekte unterstützt."
Innovationsfähigkeit ist entscheidend für die Wettbewerbsfähigkeit von
Unternehmen. Rund 110.000 kleine und mittlere Unternehmen gehen jährlich mit
neuen Produkten oder Prozessen an den Markt. Es sollten noch mehr sein. Oft fehlt
es aber den kleinen Unternehmen an aktuellem Wissen zu Methoden und Instrumenten,
um intern Produktinnovationen oder technische Verfahrensinnovationen erfolgreich
zu managen.
Weiterführende Informationen
Politik für den Mittelstand
mehr
Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM)
mehr
EuroNorm GmbH (www.inno-beratung.de)
Das Internetangebot des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie:
http://www.bmwi.de
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wenden Sie sich bitte an:
Pressestelle des BMWi
Telefon: 03018-615-6121 oder -6131
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Berlin die neuen Innovationsgutscheine des Bundesministeriums für Wirtschaft und
Technologie vorgestellt. Mit diesen Gutscheinen unterstützt das BMWi Unternehmen
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Unternehmen in die Erfolgsspur und machen sie für größere Forschungs- und
Entwicklungsvorhaben bereit, zum Beispiel für das Zentrale Innovationsprogramm
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